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Die gruseligsten Orte Europas

Ende Oktober feiert die Welt Halloween, den gruseligsten Tag des Jahres. Die meisten von uns denken da an geschnitzte Kürbisse, „Süßes-oder-Saures“ und Kostümpartys. Aber wussten Sie, dass der 31. Oktober ursprünglich als der Tag galt, an dem das Diesseits und die Geisterwelt sich am nächsten kommen und es daher einfacher wird, Kontakt mit unseren geliebten Verstorbenen aufzunehmen?

Obgleich Halloween in den USA viel größer gefeiert wird, gibt es in Europa etliche Orte, die Ihnen eine Gänsehaut verpassen werden, von Spukvillen bis zu Kirchen, die mit Skeletten verziert sind, und riesigen unterirdischen Labyrinthen.

KATAKOMBEN VON PARIS

Ursprünglich dienten die Katakomben von Paris als Kalksteinbrüche, ab Ende des 18. Jahrhunderts begann man jedoch, sie aufgrund der überfüllten Friedhöfe als Beinhaus zu nutzen. Heute befinden sich mehr als 6 Millionen sauber aufgeschichtete Gebeine in dem mehrere Kilometer langen Tunnelnetz. Sie können eine Tour durch die Katakomben machen, in den Untergrund hinabsteigen und die ungefähr 2 Kilometer langen, sich windenden Tunnel entlanglaufen.

SCHLOSS MOOSHAM IN SALZBURG

Nicht weit von Salzburg entfernt finden Sie das Schloss Moosham, das bei den Salzburger Hexenprozessen Ende des 17. Jahrhunderts im Mittelpunkt stand. Über einen Zeitraum von 15 Jahren wurden hier Hunderte von Menschen, die man der Hexerei bezichtigte, eingesperrt, gefoltert und hingerichtet. Kein Wunder also, dass es Märchen und Gerüchten zufolge in diesem Schloss heute noch spukt.

ELVEY FARM IN KENT

Außer für seine idyllische Landschaft ist das Dorf Pluckley in Kent auch dafür bekannt, das Spukdorf Nummer Eins in Großbritannien zu sein. In Pluckley finden Sie das 600 Jahre alte Bauernhaus Elvey Farm, in dem sieben Gästezimmer zur Verfügung stehen, ein Pub und Restaurants ... und seine ganz eigenen Gespenstergeschichten. Trauen Sie sich, eine Nacht in dem Spukhaus zu verbringen?

Schloss Moosham in Salzburg
Schloss Moosham
Pluckley in Kent
Ein Spukpub in Pluckley

WHITECHAPEL IN LONDON

1888 markierte der Stadtteil Whitechapel des Londoner East End das Jagdrevier des berüchtigten Serienmörders Jack the Ripper, der mindestens fünf Prostituierte ermordete und nie gefasst oder identifiziert wurde. Diese ungelöste Mordgeschichte fasziniert die Massen heute noch, und es ist sogar möglich, eine Führung durch die unheimlichen Gassen von Whitechapel zu buchen, vorbei an den Tatorten von Jack the Ripper ... Nichts für schwache Nerven :-)

BRÜSSELER MUSEUM DER KANALISATION

Das Brüsseler Museum der Kanalisation ist einfach einzigartig. Es lädt Sie ein, in das ausgedehnte Kanalisationssystem der Stadt, das sich über 400 Kilometer erstreckt, hinabzusteigen und einen Spaziergang entlang der Senne zu machen. Die „Eingeweide von Brüssel“ sind ziemlich furchteinflößend, dunkel und übel riechend, was zeigt, wie schwierig die Arbeit der Kanalisationsarbeiter sein kann ... Verlieren Sie den Tourführer nicht aus den Augen, Sie wollen sich hier unten bestimmt nicht verlaufen!