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Die schönsten Seen Osteuropas

Nach unserem Abstecher zu den schönsten Seen Italiens und der Alpen setzen wir unsere Reise in Richtung Osteuropa fort, um dort einige Juwele im Herzen der Natur zu entdecken. Von Slowenien über Kroatien, Albanien und Ungarn geht es zum Bleder See, zum Wocheiner See, zu den Plitvicer Seen, zum Ohridsee und zum Plattensee

Bleder See

Bleder See

Im Tiglav-Naturpark liegen der Bleder See und der Wocheiner See – die schönsten Seen Sloweniens – dicht beieinander und sind dennoch so unterschiedlich.

Der Bleder See, ein Gletschersee, ist nur 55 km von der Hauptstadt Ljubljana entfernt. Dieses am östlichen Rand der Alpen gelegene Kleinod besticht durch eine prachtvolle, von Bergen umgebene Landschaft und smaragdgrünes Wasser, das förmlich zum Eintauchen einlädt (sofern Sie nicht zu kälteempfindlich sind). Dieser Ort mit seiner Burg oberhalb des Sees und der Kirche auf der kleinen Insel ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Unser Tipp: Nehmen Sie den Fußweg. Diese 6 km lange gemütliche Wanderung dauert rund eineinhalb Stunden und führt Sie rund um den See. Erklimmen Sie nach 2 km den Aussichtspunkt Mala Osojnica. Von dort bietet sich Ihnen eine Bilderbuchsicht auf Bled. Bei km 3 betreten Sie Titos Pavillon, um einen Kaffee zu trinken oder Kremšnita, den traditionellen Nachtisch der Region, zu verkosten.

Wenige Kilometer von Bled, in der Nähe des Dorfs Zasip, liegt die Vintgar-Klamm: Stromschnellen, Wasserfälle, kristallklares und tosendes Wasser. Kurzum, ein toller Anblick! Auch die 2 km lange Pokljuka-Klamm, die sich durch einen schmalen Canyon schlängelt, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. 

Wocheiner See

Der zweite See, der Wocheiner See, liegt nur etwa 29 km von Bled entfernt. Dieser prächtige See liegt in einer Sackgasse, was ihm zusätzliche Wildnis verleiht. Wenn Sie ein Liebhaber von Natur und Aktivitäten jeder Art sind, dann wird dieser See Sie begeistern: Rafting, Klettern, Canyoning, Wandern usw.

Das sollten Sie unbedingt machen: eine Fahrt mit dem historischen Zug. An einigen Tagen im Sommer bringt Sie die touristische Dampflok von Jesenice nach Bled am Wocheiner See entlang bis nach Nova Gorica.

Nationalpark Plitvicer Seen

Nationalpark Plitvicer Seen

Der ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommene Nationalpark Plitvicer Seen im Norden Dalmatiens ist für seine 16 kaskadenförmig angeordneten Seen bekannt. Etwa hundert Wasserfälle verbinden diese Seen über einen Höhenunterschied von etwa 130 m miteinander.

Der Nationalpark bietet 8 verschiedene Wanderrouten. Die Wanderungen dauern 2 bis 3 Stunden, die längste 8 Stunden. Die schönste Sicht auf die verschiedenen Wasserfälle bietet sich Ihnen auf den Ponton-Stegen. Gehen Sie auf den Stegen auf Erkundungstour – nur so entdecken Sie die vielfältige Schönheit der Plitvicer Seen. 

Plattensee

Sattgrüne Hügel und Vulkangesteine des Bakonygebirges im Norden; Strände und Sanddünen im Süden. So sieht die eine Stunde von Budapest gelegene Landschaft rund um den Plattensee, umgangssprachlich auch als „Ungarisches Meer“ bezeichnet, aus. Der größte See Europas hat alles zu bieten, was es zur Entspannung an der Küste bedarf: stilles Wasser zum Angeln, Wassersportmöglichkeiten oder Sonnenbaden an einem der zahlreichen Strände rund um den See (ein nicht unerhebliches Detail: im Sommer liegt die Wassertemperatur zwischen 20 und 26 Grad!) ... und dann sind da natürlich auch noch die Burgen und hübschen Dörfer in der Umgebung.

Besuchen Sie die Gegend am nördlichen Seeufer, die mit ihren malerischen Städtchen noch viel Ursprünglichkeit bietet. Bummeln Sie durch die mit Gebäuden aus dem 19. Jh. gesäumten Straßen von Balatonfüred, besichtigen Sie Keszthely und das barocke Schloss Festetics mit seinen 101 Räumen. Auch eine Wanderung in den Anhöhen der Halbinsel Tihany mit wunderschöner Aussicht auf den See sollten Sie nicht versäumen.

Nützlicher Hinweis: Der Plattensee ist auch für seine hübschen Kurorte und seine Anbaugebiete von Qualitätswein bekannt. Genau die richtige Gelegenheit, die Vinotherapie zu entdecken: Testen Sie den wohltuenden Effekt von Weinbädern oder Traubenkernmasken in den Zentren von Balatonfüred, Hévíz oder Zalakaros. 

Ohridsee

An der Grenze zwischen Mazedonien und Albanien liegt der Ohridsee, der tiefste See auf der Balkanhalbinsel und einer der ältesten der Erde. Das kristallklare Wasser (teilweise kann man bis zu 22 Meter tief sehen!), die reiche und vielfältige Fauna, die vereinzelten Strände (beispielsweise Gorica und St. Stephan) und die Klöster lohnen in jedem Fall den Umweg.

Fahren Sie nach Velestovo, an den Hängen des Petrino – dort bietet sich Ihnen eine überwältigende Sicht auf den See. Wenn Sie Camping-Fan sind, sollten Sie sich die Halbinsel Gradište, einer der schönsten Orte am Ohridsee, nicht entgehen lassen.

Ohrid