Der Musikpavillon Kiosque Peynet
Der erste Musikpavillon des Champ-de-Mars stammt aus dem Jahr 1862, doch dauerte es noch bis 1942, bis der Zeichner Raymond Peynet vorbei kam und der Pavillon Berühmtheit erlangte. Er machte den Pavillon unsterblich, unter dessen schützendem Dach sich ein junger Musiker und ein zierliches Mädchen trafen. Diese « Verliebten » sollten um die Welt reisen und zahlreiche Gegenstände schmücken. Der Pavillon, der seit 1982 unter Denkmalschutz steht, wurde vollständig im Originalzustand von 1860 hergerichtet.
Adresse: Avenue de la Comète, 26000 Valence
Mehr: http://www.kiosque-peynet.com/
Der Parc Jouvet
Der Parc Jouvet, die 7 Hektar große grüne Lunge mitten im Stadtzentrum in der Verlängerung des Champ-de-Mars, die einen herrlichen Ausblick auf das Schloss Crussol und die Vivarais-Berge bietet, gilt als schönste innerstädtische Grünfläche des Rhône-Tals. Im Laufe der Zeit wurde der Park mehrfach neu gestaltet und mit Gewächshäusern, Pavillon, Kunstwerken und anderen Denkmälern ergänzt. Mit seiner riesigen Wasserfontäne, dem Rosengarten, den Kanälen, dem Tiergehege und den rund 700 verschiedenen Baumarten trägt das "Juwel der Stadt" heute zur Freude aller bei.
Adresse: Avenue de la Comète, 26000 Valence
Das Kopfhaus
Dieses Haus, das für den Übergang vom Flamboyant-Stil zur Renaissance steht, verdankt seinen Namen den zahlreichen Köpfen, die die Fassade schmücken. Die Skulpturen verkörpern unter anderem die vier Himmelrichtungen, die Zeit, die Theologie, das Recht und die Medizin, während der Korridor mit Büsten römischer Kaiser geschmückt ist. Unterhalb der Galerie des Innenhofs sind Medaillons zu sehen, die die Kirchenväter abbilden.
Adresse: 57 Grande Rue, 26000 Valence
Die Kathedrale Saint-Apollinaire
Von dem ursprünglichen Gebäude, das etwa um das 11. oder 12. Jahrhundert entstanden ist und in dem sich antike Reminiszenzen mit der romanischen Architektur des Zentralmassiv und des Rhône-Tals vermischten, ist kaum noch etwas erhalten geblieben. Schuld sind die Religionskriege, Plünderungen und mehrere Feuersbrünste. Im 17. Jahrhundert wurde die Kirche im romanischen Stil restauriert und im 18. Und 19. Jahrhundert erneut umgestaltet.
Adresse: Place des Ormeaux, 26000 Valence
Mehr: http://www.valence.cef.fr/-Cathedrale-Saint-Apollinaire-.html
Das Renaissancegrabmal Pendentif
Bei diesem Triumphbogen aus Molasse, der 1548 im Kreuzgang der Kathedrale errichtet wurde und wegen der Perfektion seines Gewölbes berühmt ist, handelt es sich um das Grabmal des Domherrn Mistral, der aus einer reichen Kaufmannsfamilie stammte. Das Denkmal, das im Erdgeschoss als Kapelle und im Untergeschoss als Grabmal diente, war früher prunkvoller ausgestattet und mit bunten Fenstern, Glaswänden und schmiedeeisernen Gittern geschmückt. In den Religionskriegen wurde der Ort jedoch verwüstet und seine Schätze geplündert.
Adresse: Place du Pendentif, 26000 Valence
Mehr: http://www.valence.cef.fr/-Cathedrale-Saint-Apollinaire-.html
Der Musikpavillon Kiosque Peynet
Der erste Musikpavillon des Champ-de-Mars stammt aus dem Jahr 1862, doch dauerte es noch bis 1942, bis der Zeichner Raymond Peynet vorbei kam und der Pavillon Berühmtheit erlangte. Er machte den Pavillon unsterblich, unter dessen schützendem Dach sich ein junger Musiker und ein zierliches Mädchen trafen. Diese « Verliebten » sollten um die Welt reisen und zahlreiche Gegenstände schmücken. Der Pavillon, der seit 1982 unter Denkmalschutz steht, wurde vollständig im Originalzustand von 1860 hergerichtet.
Der Parc Jouvet
Der Parc Jouvet, die 7 Hektar große grüne Lunge mitten im Stadtzentrum in der Verlängerung des Champ-de-Mars, die einen herrlichen Ausblick auf das Schloss Crussol und die Vivarais-Berge bietet, gilt als schönste innerstädtische Grünfläche des Rhône-Tals. Im Laufe der Zeit wurde der Park mehrfach neu gestaltet und mit Gewächshäusern, Pavillon, Kunstwerken und anderen Denkmälern ergänzt. Mit seiner riesigen Wasserfontäne, dem Rosengarten, den Kanälen, dem Tiergehege und den rund 700 verschiedenen Baumarten trägt das "Juwel der Stadt" heute zur Freude aller bei.
Das Kopfhaus
Dieses Haus, das für den Übergang vom Flamboyant-Stil zur Renaissance steht, verdankt seinen Namen den zahlreichen Köpfen, die die Fassade schmücken. Die Skulpturen verkörpern unter anderem die vier Himmelrichtungen, die Zeit, die Theologie, das Recht und die Medizin, während der Korridor mit Büsten römischer Kaiser geschmückt ist. Unterhalb der Galerie des Innenhofs sind Medaillons zu sehen, die die Kirchenväter abbilden.
Die Kathedrale Saint-Apollinaire
Von dem ursprünglichen Gebäude, das etwa um das 11. oder 12. Jahrhundert entstanden ist und in dem sich antike Reminiszenzen mit der romanischen Architektur des Zentralmassiv und des Rhône-Tals vermischten, ist kaum noch etwas erhalten geblieben. Schuld sind die Religionskriege, Plünderungen und mehrere Feuersbrünste. Im 17. Jahrhundert wurde die Kirche im romanischen Stil restauriert und im 18. Und 19. Jahrhundert erneut umgestaltet.
Das Renaissancegrabmal Pendentif
Bei diesem Triumphbogen aus Molasse, der 1548 im Kreuzgang der Kathedrale errichtet wurde und wegen der Perfektion seines Gewölbes berühmt ist, handelt es sich um das Grabmal des Domherrn Mistral, der aus einer reichen Kaufmannsfamilie stammte. Das Denkmal, das im Erdgeschoss als Kapelle und im Untergeschoss als Grabmal diente, war früher prunkvoller ausgestattet und mit bunten Fenstern, Glaswänden und schmiedeeisernen Gittern geschmückt. In den Religionskriegen wurde der Ort jedoch verwüstet und seine Schätze geplündert.