Der Palast der Könige von Mallorca
Dieser stolze Palast, der im 13. Jahrhundert Wohnsitz der Könige von Mallorca war, beherrscht die Stadt. Das viereckige Gebäude, das von sechs Türmen bekränzt wird, umschließt einen riesigen Innenhof, der zu den königlichen Gemächern führt. Einige gotische und mediterrane Elemente lockern die strenge Architektur auf. Der älteste Teil des Palastes dient das ganze Jahr über als Kulisse für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und in den hängenden Gärten finden im Sommer Festspiele statt.
Adresse: rue des Archers, 66000 Perpignan
Mehr: http://www.perpignantourisme.com
Die Kathedrale Saint-Jean-Baptiste
Die heutige Kathedrale, die gerade restauriert wird, stammt aus dem 14. Jahrhundert. Historiker glauben, das an derselben Stelle schon einmal zwei Kirchen standen: eine Kapelle, die der Jungfrau del Correch (dem katalanischen Wort für Bach) gewidmet war, und die Kathedrale Saint-Jean-le-Vieux, die 1025 geweiht wurde. Diese Theorie ist umso wahrscheinlicher, als man in der ersten Hälfte des christlichen Jahrtausends Bauwerke in der Regel am selben Ort zu errichten pflegte. Ein Jahrhundert nach dem Wiederaufbau hat man das ursprüngliche Kirchenschiff durch ein dreigliedriges Kirchenschiff ersetzt.
Adresse: Place Gambetta, 66000 Perpignan
Mehr: http://www.perpignantourisme.com
Das Museum der schönen Künste Hyacinthe Rigaud
Der katalanische Maler Hyacinthe Rigaud war kein geringerer als der Hofmaler Ludwig XIV. Die Stadt erweist dem Künstler in diesem 1820 eingerichteten Museum, das mehr als die Hälfte seiner Werke beherbergt, die Ehre. Hier werden auch andere bedeutende Künstler gezeigt: Maillol, Picasso und Dufy, der die letzten zehn Jahre seines Lebens in Perpignan verbrachte. In einem der Säle, der wie ein Kuriositätenkabinett eingerichtet ist, werden 211 Werke von 211 zeitgenössischen Künstlern präsentiert.
Adresse: 16, rue de l'Ange, 66000 Perpignan
Mehr: http://www.mairie-perpignan.fr/vie-pratique/culture/musees/hyacinthe-rigaud
Casa Xanxo
Die Casa Xanxo, eines der wenigen gotischen Gebäude in Perpignan, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut, aber die Fassade krönt noch immer ein geschnitzter Fries aus dem 16. Jahrhundert, der die sieben Todsünden darstellt. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich ein herrliches gotisches Gewölbe und ein eleganter Patio. Das stattliche Modell der Stadt Perpignan, das im Obergeschoss ausgestellt wird, ist eine Kopie des Modells, das unter Ludwig XIV ausgeführt wurde und dessen Original im Musée des Invaliden in Paris aufbewahrt wird.
Adresse: 8, rue de la Main-Fer, 66100 Perpignan
Mehr: http://www.perpignantourisme.com/decouvrir/monuments/casa-xanxo
Das Museum Joseph Puig
Diese Münzsammlung, die von Joseph Puig (1859-1929), einem reichen Händler aus Perpignan, angelegt wurde, ist die größte ihrer Art in Europa. Den Grundstock dieser Schenkung bilden einige Münzen aus 12. Jahrhundert, von denen es manchmal nur ein Exemplar gibt, aber auch neuere Münzen gehören dazu. Einige antike, ägyptische und feudalistische Münzen ergänzen die Sammlung.
Adresse: 42, avenue de Grande-Bretagne, 66000 Perpignan
Mehr: http://www.mairie-perpignan.fr/vie-pratique/culture/musees/joseph-puig
Das Castillet
Das Castillet, das etwas von einer kleinen Burg hat, war in Wirklichkeit eines der Stadttore von Perpignan. Es wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts (1368) gebaut und unter Ludwig XI umgebaut. Das war aber nicht die letzte Veränderung, die das Wahrzeichen von Perpignan erlebt hat. Aus dem Wachtturm wird tatsächlich zunächst ein Gefängnis, bevor es Ende im 20. Jahrhundert schließlich einem angenehmeren Zweck zugeführt wird. Unter den Pechnasen, die erstaunlich lang sind, und dem Glockenturm mit der rosa Kuppel befindet sich heute die Casa Païral, ein katalanisches Museum für Volkskunst.
Adresse: Place de Verdun, 66000 Perpignan
Mehr: http://www.mairie-perpignan.fr/vie-pratique/culture/monuments/castillet
Der Palast der Könige von Mallorca
Dieser stolze Palast, der im 13. Jahrhundert Wohnsitz der Könige von Mallorca war, beherrscht die Stadt. Das viereckige Gebäude, das von sechs Türmen bekränzt wird, umschließt einen riesigen Innenhof, der zu den königlichen Gemächern führt. Einige gotische und mediterrane Elemente lockern die strenge Architektur auf. Der älteste Teil des Palastes dient das ganze Jahr über als Kulisse für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und in den hängenden Gärten finden im Sommer Festspiele statt.
Die Kathedrale Saint-Jean-Baptiste
Die heutige Kathedrale, die gerade restauriert wird, stammt aus dem 14. Jahrhundert. Historiker glauben, das an derselben Stelle schon einmal zwei Kirchen standen: eine Kapelle, die der Jungfrau del Correch (dem katalanischen Wort für Bach) gewidmet war, und die Kathedrale Saint-Jean-le-Vieux, die 1025 geweiht wurde. Diese Theorie ist umso wahrscheinlicher, als man in der ersten Hälfte des christlichen Jahrtausends Bauwerke in der Regel am selben Ort zu errichten pflegte. Ein Jahrhundert nach dem Wiederaufbau hat man das ursprüngliche Kirchenschiff durch ein dreigliedriges Kirchenschiff ersetzt.
Das Museum der schönen Künste Hyacinthe Rigaud
Der katalanische Maler Hyacinthe Rigaud war kein geringerer als der Hofmaler Ludwig XIV. Die Stadt erweist dem Künstler in diesem 1820 eingerichteten Museum, das mehr als die Hälfte seiner Werke beherbergt, die Ehre. Hier werden auch andere bedeutende Künstler gezeigt: Maillol, Picasso und Dufy, der die letzten zehn Jahre seines Lebens in Perpignan verbrachte. In einem der Säle, der wie ein Kuriositätenkabinett eingerichtet ist, werden 211 Werke von 211 zeitgenössischen Künstlern präsentiert.
Casa Xanxo
Die Casa Xanxo, eines der wenigen gotischen Gebäude in Perpignan, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut, aber die Fassade krönt noch immer ein geschnitzter Fries aus dem 16. Jahrhundert, der die sieben Todsünden darstellt. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich ein herrliches gotisches Gewölbe und ein eleganter Patio. Das stattliche Modell der Stadt Perpignan, das im Obergeschoss ausgestellt wird, ist eine Kopie des Modells, das unter Ludwig XIV ausgeführt wurde und dessen Original im Musée des Invaliden in Paris aufbewahrt wird.
Das Museum Joseph Puig
Diese Münzsammlung, die von Joseph Puig (1859-1929), einem reichen Händler aus Perpignan, angelegt wurde, ist die größte ihrer Art in Europa. Den Grundstock dieser Schenkung bilden einige Münzen aus 12. Jahrhundert, von denen es manchmal nur ein Exemplar gibt, aber auch neuere Münzen gehören dazu. Einige antike, ägyptische und feudalistische Münzen ergänzen die Sammlung.
Das Castillet
Das Castillet, das etwas von einer kleinen Burg hat, war in Wirklichkeit eines der Stadttore von Perpignan. Es wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts (1368) gebaut und unter Ludwig XI umgebaut. Das war aber nicht die letzte Veränderung, die das Wahrzeichen von Perpignan erlebt hat. Aus dem Wachtturm wird tatsächlich zunächst ein Gefängnis, bevor es Ende im 20. Jahrhundert schließlich einem angenehmeren Zweck zugeführt wird. Unter den Pechnasen, die erstaunlich lang sind, und dem Glockenturm mit der rosa Kuppel befindet sich heute die Casa Païral, ein katalanisches Museum für Volkskunst.