Brandenburger Tor
Das Brandenburger Tor ist das einzige noch erhaltene Tor der ehemals 14 Tore von Berlin und die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Es wurde zwischen 1788 und 1791 nach dem Vorbild der Propyläen der Athener Akropolis errichtet und war damals dem Durchzug der deutschen Kaiser vorbehalten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es stark beschädigt, 1957 aber renoviert. Bis 1989 war es ein Symbol der deutschen Trennung, heute ist das Brandenburger Tor das Symbol der Wiedervereinigung. Vor dem Tor, gegenüber dem Pariser Platz, beginnt die berühmteste Prachtstraße Berlins, Unter den Linden.
Adresse: Pariser Platz, 10117 Berlin
Mehr: http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/brandenburger-tor/
Marienkirche
Die Marienkirche wurde 1270 erbaut und ist einer der seltenen Reste aus dem Mittelalter, die in Stadt noch zu finden sind. Sie finden dort den Totentanz, ein prachtvolles Fresko aus 1485, auf dem alle Klassen der Berliner Bevölkerung mit dem Tod tanzen - damit soll an die Eitelkeiten dieser Welt und die Gleichheit aller Menschen im Tod erinnert werden. Freunde von Orgelmusik dürfen auf keinen Fall die Konzerte verpassen, die dort auf der Orgel aus dem 18. Jahrhundert gegeben werden. Diese Kirche leistete auch einen Beitrag zum Sturz des kommunistischen Regimes. Sie war eines der ersten Diskussionszentren der Bevölkerung, da Kirchen in der DDR der einzige Ort waren, wo man frei sprechen konnte.
Adresse: Karl-Liebknecht-Straße 8, 10178 Berlin
Mehr: http://www.marienkirche-berlin.de/
Neue Synagoge
Die Neue Synagoge von Berlin, die im 19. Jahrhundert errichtet wurde, erstrahlt heute in neuem Glanz, nachdem sie während des Dritten Reichs fast völlig zerstört wurde. Ihre goldene Kuppel dominiert die gesamte Oranienburger Straße, wo die jüdische Gemeinschaft heute wieder einen prominenten Platz einnimmt. Besuchen Sie die ständige Ausstellung in diesem Gotteshaus, die die Reste der alten Synagoge präsentiert, aber auch eine Dokumentation über die Gemeinschaft vor und während des Dritten Reichs sowie ein Mahnmal im Garten.
Adresse: Oranienburger Straße 29-31, 10117 Berlin
Mehr: http://www.centrumjudaicum.de/
Mauermuseum
Ein Pflichtbesuch für alle, die sich für die Geschichte der Mauer und den Kalten Krieg interessieren. Direkt am Checkpoint Charlie, dem einzigen Grenzübergang zwischen Ost und West, skizziert das Museum die Geschichte des Mauerbaus, präsentiert Dokumente über den Bau und vor allem über die zahlreichen Fluchtversuche, die hier stattfanden.
Adresse: Friedrichstraße 43-45, 10969 Berlin
Mehr: http://www.mauer-museum.com/
Zoo Aquarium Berlin
Der Zoologische Garten von Berlin ist der älteste deutsche Zoo und gehört zu den Größten der Welt: 1.400 Tierarten leben hier - jede mit einem eigenen Käfig und Auslauf. Es gibt hier Okapis, Zwergflusspferde, Zebras, Warzenschweine, Antilopen, Gorillas, Giraffen und noch viele andere Säugetiere, Vögel und Reptilien. Besuchen Sie auch das Aquarium, das Ihnen einen Blick in die Tiefen der Meere bietet - mit exotischen Fischen, Zitronenhaien und furchterregenden Krokodilen. Das Insektarium im dritten Geschoss beherbergt Gottesanbeterinnen und Giftschlangen … Tolles Programm, oder?
Adresse: Budapester Straße 32, 10787 Berlin
Mehr: http://www.zoo-berlin.de/
Museumsinsel
Das Kunstmuseum als gesellschaftliches Phänomen geht zurück auf die Periode der Aufklärung im 18. Jahrhundert. Die fünf Museen der Museumsinsel in Berlin, die zwischen 1824 und 1930 errichtet wurden, repräsentieren die Verwirklichung eines visionären Projekts und die Weiterentwicklung des Konzepts Museum im Laufe dieses Jahrhunderts. Jedes Museum wurde für die Sammlungen konzipiert, die darin untergebracht sind. Der Umfang der Sammlungen (6.000 Jahre Kunst aus allen Teilen der Welt) zeugt vor allem von der Entwicklung der Zivilisation. Ein Besuch ist auf jeden Fall die Mühe wert - aufgrund ihres städtebaulichen und architektonischen Werts wurde die Insel 1999 ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
Adresse: Bodestraße 1, 10178 Berlin
Mehr: http://www.museumsinsel-berlin.de/
Hackesche Höfe
Die Hackeschen Höfe in Berlin, ganz in der Nähe des S-Bahnhofs Hackescher Markt, sind ein denkmalgeschütztes Ensemble, das acht restaurierte Höfe umfasst. Sie sind miteinander verbunden und über den Haupteingang in der Rosenthalerstraße 40 zugänglich. Dieser Teil der Stadt, auch unter dem Namen Scheunenviertel bekannt, ist ein beliebtes Ausgehviertel in Berlin. Sowohl Einheimische als auch Besucher genießen die lauschige Umgebung. Seit den 90er Jahren sorgen zahlreiche Clubs für ein animiertes Nachtleben.
Adresse: Hackescher Markt,10178 Berlin
Mehr: http://www.hackesche-hoefe.com/
Fernschturn
Der 365 m hohe Fernsehturm wurde Ende der 1960er Jahre, am kritischen Punkt des Kalten Krieges, als Symbol für die Dynamik und Modernität des kommunistischen Regimes errichtet. Nur so nebenbei: eigentlich waren es Westdeutsche, die das Prinzip erfunden hatten, und Schweden, die den Turm bauten - was für das Regime an der Macht eine bittere Pille war. Fahren Sie mit dem Lift nach oben und genießen Sie den Panoramablick über die Stadt bei einer Tasse Kaffee.
Adresse: Alexanderplatz, Berlin
Mehr: http://www.tv-turm.de/
Brandenburger Tor
Das Brandenburger Tor ist das einzige noch erhaltene Tor der ehemals 14 Tore von Berlin und die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Es wurde zwischen 1788 und 1791 nach dem Vorbild der Propyläen der Athener Akropolis errichtet und war damals dem Durchzug der deutschen Kaiser vorbehalten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es stark beschädigt, 1957 aber renoviert. Bis 1989 war es ein Symbol der deutschen Trennung, heute ist das Brandenburger Tor das Symbol der Wiedervereinigung. Vor dem Tor, gegenüber dem Pariser Platz, beginnt die berühmteste Prachtstraße Berlins, Unter den Linden.
Marienkirche
Die Marienkirche wurde 1270 erbaut und ist einer der seltenen Reste aus dem Mittelalter, die in Stadt noch zu finden sind. Sie finden dort den Totentanz, ein prachtvolles Fresko aus 1485, auf dem alle Klassen der Berliner Bevölkerung mit dem Tod tanzen - damit soll an die Eitelkeiten dieser Welt und die Gleichheit aller Menschen im Tod erinnert werden. Freunde von Orgelmusik dürfen auf keinen Fall die Konzerte verpassen, die dort auf der Orgel aus dem 18. Jahrhundert gegeben werden. Diese Kirche leistete auch einen Beitrag zum Sturz des kommunistischen Regimes. Sie war eines der ersten Diskussionszentren der Bevölkerung, da Kirchen in der DDR der einzige Ort waren, wo man frei sprechen konnte.
Neue Synagoge
Die Neue Synagoge von Berlin, die im 19. Jahrhundert errichtet wurde, erstrahlt heute in neuem Glanz, nachdem sie während des Dritten Reichs fast völlig zerstört wurde. Ihre goldene Kuppel dominiert die gesamte Oranienburger Straße, wo die jüdische Gemeinschaft heute wieder einen prominenten Platz einnimmt. Besuchen Sie die ständige Ausstellung in diesem Gotteshaus, die die Reste der alten Synagoge präsentiert, aber auch eine Dokumentation über die Gemeinschaft vor und während des Dritten Reichs sowie ein Mahnmal im Garten.
Mauermuseum
Ein Pflichtbesuch für alle, die sich für die Geschichte der Mauer und den Kalten Krieg interessieren. Direkt am Checkpoint Charlie, dem einzigen Grenzübergang zwischen Ost und West, skizziert das Museum die Geschichte des Mauerbaus, präsentiert Dokumente über den Bau und vor allem über die zahlreichen Fluchtversuche, die hier stattfanden.
Zoo Aquarium Berlin
Der Zoologische Garten von Berlin ist der älteste deutsche Zoo und gehört zu den Größten der Welt: 1.400 Tierarten leben hier - jede mit einem eigenen Käfig und Auslauf. Es gibt hier Okapis, Zwergflusspferde, Zebras, Warzenschweine, Antilopen, Gorillas, Giraffen und noch viele andere Säugetiere, Vögel und Reptilien. Besuchen Sie auch das Aquarium, das Ihnen einen Blick in die Tiefen der Meere bietet - mit exotischen Fischen, Zitronenhaien und furchterregenden Krokodilen. Das Insektarium im dritten Geschoss beherbergt Gottesanbeterinnen und Giftschlangen … Tolles Programm, oder?
Museumsinsel
Das Kunstmuseum als gesellschaftliches Phänomen geht zurück auf die Periode der Aufklärung im 18. Jahrhundert. Die fünf Museen der Museumsinsel in Berlin, die zwischen 1824 und 1930 errichtet wurden, repräsentieren die Verwirklichung eines visionären Projekts und die Weiterentwicklung des Konzepts Museum im Laufe dieses Jahrhunderts. Jedes Museum wurde für die Sammlungen konzipiert, die darin untergebracht sind. Der Umfang der Sammlungen (6.000 Jahre Kunst aus allen Teilen der Welt) zeugt vor allem von der Entwicklung der Zivilisation. Ein Besuch ist auf jeden Fall die Mühe wert - aufgrund ihres städtebaulichen und architektonischen Werts wurde die Insel 1999 ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
Hackesche Höfe
Die Hackeschen Höfe in Berlin, ganz in der Nähe des S-Bahnhofs Hackescher Markt, sind ein denkmalgeschütztes Ensemble, das acht restaurierte Höfe umfasst. Sie sind miteinander verbunden und über den Haupteingang in der Rosenthalerstraße 40 zugänglich. Dieser Teil der Stadt, auch unter dem Namen Scheunenviertel bekannt, ist ein beliebtes Ausgehviertel in Berlin. Sowohl Einheimische als auch Besucher genießen die lauschige Umgebung. Seit den 90er Jahren sorgen zahlreiche Clubs für ein animiertes Nachtleben.
Fernschturn
Der 365 m hohe Fernsehturm wurde Ende der 1960er Jahre, am kritischen Punkt des Kalten Krieges, als Symbol für die Dynamik und Modernität des kommunistischen Regimes errichtet. Nur so nebenbei: eigentlich waren es Westdeutsche, die das Prinzip erfunden hatten, und Schweden, die den Turm bauten - was für das Regime an der Macht eine bittere Pille war. Fahren Sie mit dem Lift nach oben und genießen Sie den Panoramablick über die Stadt bei einer Tasse Kaffee.